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Verein zur pädagogischen Arbeit mit Kindern aus Zuwandererfamilien e.V.
“Hinter“, „auf“, „in“ - Präpositionen machen Sinn!

Beispiele des Erlernens von Präpositionen

Kasia Lukasiewicz

 

Viele Kinder mit Deutsch als Zweitsprache haben Schwierigkeiten bei der Anwendung der richtigen Präpositionen. Bei der Behandlung dieses Themas im Elementarbereich und in der Primarstufe ist eine regelhafte und strukturierte Vorgehensweise möglich und erforderlich.

Eine wichtige Rolle spielen dabei das Entdecken der Regeln und ihre Anwendung in Übungen. Mit Systematik zeigenden Materialien können wir bei den Kindern Spaß am Lernen erhalten und sie durch eigenes Erleben von Lernfortschritten motivieren.

Anhand von unseren Materialien werden wir zugleich die Regelhaftigkeit des Gebrauchs von Präpositionen, die die Grundlage des Lernens der Kinder bildet, präsentieren.


Spiele zum Üben von lokalen Präpositionen:

Präpo-Ping-Memo: Spiel, bei dem je eine Bildkarte und eine Satzkarte aufgedeckt wird und so passende Pärchen gefunden werden müssen. Indem einem Bild der passende Präpositionalsatz zugeordnet wird, werden lokale Präpositionen geübt. (Ab 2. Klasse)

 Präpo-Ping: Würfelbrettspiel, bei dem auf bestimmten Feldern ein Bildkärtchen gezogen und passende Wo- bzw. Wohin-Sätze gebildet werden müssen. Die Regeln des Präpositionengebrauchs werden durch das Bilden von Sätzen mit lokalen Präpositionen zur Angabe der Lage und Richtung geübt. (Ab 3. Klasse)

 
   

Präpo-Vierer: Kartenspiel, bei dem jeweils vier Karten mit denselben Präpositionen gesammelt werden müssen. So werden die Regeln und der passende Gebrauch von Präpositionen geübt. (Ab 2. Klasse)

Präpo-Mino: Anlegespiel, bei dem Wo- bzw. Wohin-Kärtchen mit Bild und Präposition verdeckt auf dem Tisch liegen, einzeln aufgedeckt und richtig angelegt werden müssen. Die Anwendung der Präpositionen zur Angabe der Lage und/oder der Richtung zu dem vorhandenen Bild übt den richtigen Gebrauch der Präpositionen.(ab1. Klasse)

 

 Handzettel als pdf